OKR - Was sollte man vermeiden? Lohnt sich ein Tool?

Alexandra Hoehne

Häufigster Fehler: Zuviel zu wollen! Firmen und Mitarbeitende überladen Ihre OKR Struktur für eine Periode und können den wichtigsten Erfolg nicht nutzen - die Fokussierung.
Weitere Fehler sind:

a) Key Results nicht messbar

b) Jede Hierarchieebene erarbeitet eine unabhängige OKR Struktur

c) Kontrolle wird nicht jede Periode vorgenommen

d) Es gibt keinen Gesamtplan

e) Abhängigkeiten werden nicht erkannt

f) Bereichsdenken statt übergreifende Ausrichtung

g) Mangelhafte Dokumentation - schlechtes Toolset

h) Zusammenhang zwischen Objective und Key Result zu generisch - schlecht zu priorisieren

i) Konkrete To-Do´s pro Key Result werden nicht erfasst

j) Kein einheitliche(r) Sprache/ Dokumentationsstil

Die meisten Fehler lassen sich durch die Anwendung des „Herausforderungsprinzips“ vermeiden, insbesondere die Probleme bzgl. Messbarkeit, Gesamtplan und Zusammenhang zwischen Objective und Key Result. Schwieriger wird es bei der Frage, „Warum hat es nicht funktioniert?“ - hier ist es oft schwer nachzuvollziehen, ob ein falscher Lösungsansatz gewählt wurde und ob man beim nächsten Versuch etwas Anderes versuchen muss. Zudem wird die Dokumentation oft unübersichtlich und aufwendig, der Abgleich mit Kollegen oder anderen Abteilungen schwierig und damit der ganze Ansatz, der ja eigentlich zu Kooperation anhalten soll, schwerfällig. Versucht man via Office Produkte oder gar Flipchart die notwendige Dokumentation zu leisten, so stößt man schnell an seine Grenzen.

Leider ist Management Facilitation noch ein sehr junges Feld. Aber es tut sich Positives.

Gerade in Verbindung mit OKR kann man mit ValueMiner auf ein Tool zurückgreifen, dass nicht nur intuitiv und pflegeleicht ist, sondern die oben genannten Erweiterungen um „Herausforderungen“ und „Lösungsansätze“ unterstützt. Damit kann man schnell und über mehrere Hierarchiestufen hinweg OKR Strukturen implementieren, die

  • pflegeleicht
  • nachvollziehbar
  • super dokumentiert sind und einen
  • echt kollaborativen Ansatz
  • super Visualisierung
  • etc.

bietet - und das als SaaS (Software as a Service) Lösung direkt im Browser sofort verfügbar ist.

Damit lassen sich viele der obigen Probleme lösen, da neben dem Tooling auch eine OKR Methodik Schulung angeboten wird.

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von Robert J. Schiermeier